Bild von Oliven

Herstellungsmethoden

Grundzutat für die Herstellung von Olivenöl sind Oliven, die auf Plantagen wachsen, hauptsächlich in Italien oder Griechenland. Pro Hektar werden dabei je nach Plantage zwischen 30 bis 250 Olivenbäume gepflanzt und werfen je nach Alter der Bäume und Witterungsbedingungen unterschiedlich viele Oliven ab.

Die Oliven sind das Rohmaterial für die Olivenölherstellung. Neben traditionellen Herstellungsmethoden wie beispielsweise dem Chargenbetrieb kommt bei größeren Olivenöl-Herstellern auch der kontinuierliche Betrieb in Frage.

Eine Detektei schützt vor Wirtschaftsspionage

In den verschiedenen Phasen der Olivenöl-Herstellung wirken nicht nur Lebensmittelkontrolleure mit, sondern auch Sicherheitsfirmen und Privatermittler. Letztere dienen vor allem, um Wirtschaftsspionage zu vermeiden. Denn, wie das Olivenöl letztendlich aus der Frucht gewonnen wird, ist in vielen Betrieben auch noch Familiengeheimnis. So berät die hiesige Detektei Bloom aus Heilbronn schon seit vielen Jahren unterschiedlichste Firmen in der Lebensmittel- und Olivenölindustrie bei Fragen rund um die Wirtschaftsspionage.

Nach der Ernte werden die Oliven in einer Ölmühle gepresst: Durch das Zerkleinern und hohen Druck wird zuerst der Saft aus den Früchten gepresst. Die Trockenmasse, oder auch Trester genannt, verbleibt in der Ölmühle, aus dem dann in einem weiteren Herstellungsschritt das Olivenöl gewonnen wird.

Auch bei regionalen Olivenölherstellern konnte die Detektei bereits Erfahrungen sammeln und stellt diese ihren Kunden zur Verfügung. Unter der Webadresse detektei-bloom.de/detektei-heilbronn-.html kann man mit den Heilbronnern Privatdetektiven in Kontakt treten und offene Fragen rund um die Wirtschaftsspionage in der Lebensmittel- und Olivenölindustrie klären.